Den Menschen mehr zutrauen.

Über mich

Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag
Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium
Rechtsanwalt

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Ich wurde 1968 in Kempten geboren, habe in München und Speyer Geschichte und Jura studiert. Seit 1998 bin ich als Rechtsanwalt in Kempten niedergelassen und als Rechtsanwalt und Fachanwalt tätig. Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau drei Kinder. Zwischen 2009 und 2013 war ich bereits Abgeordneter im Deutschen Bundestag.

Dafür setze ich mich ein

Als stellv. Fraktionsvorsitzender bin ich verantwortlich für Innen,- Rechts,- Verbraucherschutz- und Sportpolitik

Demokratie und Parlamentarismus

Der Rechtsstaat soll die Sicherheit und die Freiheit seiner Bürger schützen. Wir halten nichts davon, auf jedes Ereignis mit hysterischem Gesetzesaktionismus zu reagieren und die Menschen mit Sicherheitsgesetzen zu überfluten, die keinen wirklichen Sicherheitsgewinn bringen. Mehr Sicherheit gibt es mit einer besser ausgestatteten Polizei und Justiz, nicht mit mehr Gesetzen.

Bürgerrechte und Datenschutz

Die Vorratsdatenspeicherung, der Staatstrojaner oder auch das bayerische Polizeiaufgabengesetz - heutzutage kann der Staat immer mehr und einfacher in die Privatsphäre seiner Bürger eingreifen. Er sollte aber dem Bürger die Verfügungsgewalt über deren Daten zusichern und die dafür benötigte Transparenz muss gewährleistet werden. Verbraucherschutz und Datensouveränität müssen in Einklang gebracht werden, um die Privatsphäre nicht zu opfern.

Familie

Als Anwalt für Familienrecht und vor allem als Familienvater ist es mein Anliegen, Familien in allen Lebenslagen unterstützen zu können. Das Wohl der Kinder steht immer an höchster Stelle und muss auch bspw. nach der Trennung der Eltern gewährleistet werden. Deswegen soll das sog. "Wechselmodell" als Modell zur zeitlichen Teilung der Betreuung minderjähriger Kinder eingeführt werden, um so eine faire Regelung für die Betreuung zu ermöglichen.

Integration

Deutschland ist ein Einwanderungsland und benötigt mit Blick auf den Fachkräftemangel auch künftig Arbeitskräfte aus dem Ausland. Unser Land braucht deswegen mehr denn je ein liberales Einwanderungsgesetz aus einem Guss nach kanadischem Vorbild, bei dem auch ein Spurwechsel möglich ist.

Religion

Wir brauchen ein integrationspolitisches Leitbild. Das Leitbild soll die Prinzipien Weltoffenheit, Toleranz und Eigenverantwortung betonen und ist religionsunabhängig. Dieses Leitbild gibt Orientierung: Deutschen wie Zuwanderern. Es ist die Voraussetzung für das Gelingen von Integration.

News

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Artikel

THOMAE: Anlasslose und flächendeckende Vorratsdatenspeicherung endlich begraben

Die anlasslose und flächendeckende Vorratsdatenspeicherung muss endlich begraben werden. Sie ist ein massiver und unverhältnismäßiger Eingriff in die Grundrechte der Bürger und stellt diese unter Generalverdacht. Sie hilft auch nicht bei der Aufklärung schwerster Straftaten wie etwa Kinderpornografie, da diese zumeist im anonymen Darknet stattfinden.

THOMAE: Cybersicherheitsstrategie der Bundesregierung verdient ihren Namen nicht

Die Cybersicherheitsstrategie der Bundesregierung verdient ihren Namen nicht. Denn wirkliche Cybersicherheit erreichen wir nur durch ein Schwachstellenmanagement, das erkannte IT-Schwachstellen unverzüglich schließt und nicht für staatliche Spionagewerkzeuge offenlässt. Bürger, Unternehmen und insbesondere kritische Infrastruktur wie etwa Krankenhäuser, Kraftwerke und Regierungsnetze werden sonst fahrlässig einem hohen Risiko ausgesetzt.

THOMAE: Klares Nein zur 2G-Regelung in Bayern

Das 2G-Modell bedeutet einen klaren Rückschritt in der Pandemiebekämpfung und drangsaliert die durch die Pandemie ohnehin schon gebeutelten Unternehmen unnötig. Indem die Umsetzung der 2G-Regel auf die Betriebe abgewälzt wird, macht sich die Bayerische Staatsregierung einen schlanken Fuß. Nur mit Testungen kann eine rechtzeitige Kontaktnachverfolgung sichergestellt werden.

THOMAE: Katastrophenschutz muss unmittelbar reformiert werden

Die Sondersitzung des Innenausschusses hat die strukturellen Schwächen beim Katastrophenschutz nochmals deutlicher gemacht. Was jetzt zählt, ist die zügige und konsequente Umsetzung der Maßnahmen. Zuallererst muss die finanzielle Aufbauhilfe schnell und unbürokratisch kommen. Daneben muss der Katastrophenschutz unmittelbar reformiert werden, damit wir zukünftig besser vorbereitet sind. Hierzu sollte insbesondere das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zu einer Zentralstelle im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz ausgebaut werden.

THOMAE: Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz an Ambitionslosigkeit der Großen Koalition gescheitert

Es ist bedauerlich, dass die Verhandlungen über die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz an der Ambitionslosigkeit der Großen Koalition gescheitert sind. Die FDP-Fraktion hat sich zu keinem Zeitpunkt einer ausdrücklichen Verankerung von Kinderrechten verschlossen. Vielmehr haben wir uns durchgehend konstruktiv an den Verhandlungen beteiligt und eigene Verbesserungsvorschläge eingebracht.

THOMAE: Ausgangssperren sind unangemessen und verfassungswidrig

Es macht fassungslos, mit welcher Vehemenz die Bundesregierung Erkenntnisse aus der Wissenschaft ignoriert. Die FDP-Fraktion lehnt Ausgangssperren kategorisch ab. Diese sind zu massive Eingriffe in die Bewegungsfreiheit der Bürger. Im Vergleich zu anderen Maßnahmen haben Ausgangssperren nachweislich auch nur einen minimalen Effekt bei der Pandemiebekämpfung.

THOMAE: Brauchen noch in dieser Legislaturperiode liberales Sterbehilfegesetz

Vor einem Jahr hat das Bundesverfassungsgericht unmissverständlich klargestellt, dass ein selbstbestimmtes Leben auch die Entscheidung über den eigenen Tod umfasst. Gleichzeitig hat es betont, dass dabei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückgegriffen werden darf. Wir brauchen noch in dieser Legislaturperiode ein liberales Sterbehilfegesetz, das den betroffenen Menschen und Ärzten endlich Rechtssicherheit gibt.

Mein politischer Werdegang

Nachdem ich bereits von 2009-2013 Abgeordneter im Bundestag war, werde ich die kommenden 4 Jahre nun wieder mit viel Engagement mitgestalten!

  • 1998

    Tätigkeit als Rechtsanwalt

    Seit über zwanzig Jahren bin ich als Rechtsanwalt tätig. Diese Erfahrung bringe ich täglich in meine Arbeit im Bundestag ein.
  • 1999

    Eintritt in die FDP

  • 2009

    Einzug in den Deutschen Bundestag

  • 2014

    Einzug in den Kreistag Oberallgäu

  • 2017

    Wiedereinzung in den Deutschen Bundestag

Personen

Melanie Bindhammer

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Erik Baumgärtel

Online- und Social-Media Redakteur

Innokenty Burshteyn

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Gisela Bock

Mitarbeiterin Wahlkreisbüro - Koordinatorin für Berlinfahrten

Julia Reichert

Persönliche Referentin (in Elternzeit)

Kontakt

Haben Sie eine Frage zum Thema Innen- und Recht oder wollen Sie sich mit mir persönlich austauschen?

Email Adresse: stephan.thomae@bundestag.de

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