Stephan Thomae

Freiheit, Recht und Sicherheit

Selbstbestimmt in allen Lebenslagen

Über mich


Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag
Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium
Rechtsanwalt

Kurzlebenslauf

Ich wurde 1968 in Kempten geboren, habe in München und Speyer Geschichte und Jura studiert. Seit 1998 bin ich als Rechtsanwalt in Kempten niedergelassen und als Rechtsanwalt und Fachanwalt tätig. Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau drei Kinder. Zwischen 2009 und 2013 war ich bereits Abgeordneter im Deutschen Bundestag.

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Dafür setze ich mich ein


Als stellv. Fraktionsvorsitzender bin ich verantwortlich für Innen,- Rechts,- Verbraucherschutz- und Sportpolitik

Recht

Der Rechtsstaat soll die Sicherheit und die Freiheit seiner Bürger schützen. Wir halten nichts davon, auf jedes Ereignis mit hysterischem Gesetzesaktionismus zu reagieren und die Menschen mit Sicherheitsgesetzen zu überfluten, die keinen wirklichen Sicherheitsgewinn bringen. Mehr Sicherheit gibt es mit einer besser ausgestatteten Polizei und Justiz, nicht mit mehr Gesetzen.

Soziale Marktwirtschaft

Die Freien Demokraten sind die Partei der sozialen Marktwirtschaft. Aber auch die soziale Marktwirtschaft unterliegt den Gesetzes des Marktes. Sie verlangt Unternehmergeist und Gründergeist. Der Wettbewerb und der Markt müssen durch einen ordnungspolitischen Rahmen begrenzt werden. Bürokratische Hürden sollten aber auf ein unverzichtbares Maß reduziert und auf ihre absolute Notwendigkeit überprüft werden.

Europa

Das europäische Projekt steht vor Herausforderungen, die man sich gewaltiger kaum vorstellen kann. In einer solchen Zeit braucht es eine Partei, deren Kompass immer auf Europa ausgerichtet war, die nicht behauptet, dass es auf schwierige Probleme einfache Lösungen gibt, deren europapolitisches Konzept aber auf der festen Überzeugung basiert, dass es am Ende dieses Jahrhunderts nicht weniger, sondern mehr europäische Gemeinsamkeiten geben muss.

Neuigkeiten


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Gestern diskutierten wir mit über 80 Gästen auf dem Fachkongress der Fraktion der Freien Demokraten mit ExpertInnen aus Medizin, Recht und Kirche zum Paragraphen #219a. Dabei wurde die Spannbreite der Meinungen deutlich, die dieses hochsensible Thema hervorruft. Innerhalb der Fraktion werden wir diese Woche einen Vorschlag erarbeiten und ggf. ins Parlament einbringen #FDP (tt)

Statement von Stephan Thomae zum Fachkongress § 219a StGB

Statement von Stephan Thomae zum Fachkongress § 219a StGB der FDP-Fraktion am 19.02.2018.

Ich halte Schwangerschaftsabbrüche für ein sittlich und ethisch sehr ernstes Thema. Daher plädiere ich innerhalb meiner Fraktion für eine vermittelnde Lösung, die Werbung in grob anstößiger Weise weiterhin unter Strafe stellt. Niemand wird von einer sachlichen Information über die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen dazu bewogen, eine Abtreibung vornehmen zu lassen. Um das Selbstbestimmungsrecht der Frau zu wahren, muss ihr der Zugang zu sachlichen Informationen möglich sein. #219a #FDP http://www.deutschlandfunk.de/streit-um-paragraf-219a-soll-werbung-fuer-abtreibung.862.de.html?dram:article_id=410877

Streit um Paragraf 219a - Soll Werbung für Abtreibung verboten bleiben?
Ärzte dürfen in Deutschland nicht für einen Schwangerschaftsabbruch werben. So steht es im Paragraf 219a des Strafgesetzbuches. Was aber ist...
(deutschlandfunk.de)

THOMAE: Ernstes Thema und große Spannbreite

Am 19.02.2018 fand der Fachkongress der FDP Fraktion im Bundestag statt, bei dem mit über 80 Gästen die Bandbreite und Spannbreite der Thematik deutlich wurde.
Innerhalb der Fraktion werden wir diese Woche einen Vorschlag erarbeiten und ggf. ins Parlament einbringen

Fachkongress der FDP-Fraktion zum § 219a StGB

Das Thema Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche und eine mögliche Streichung oder Änderung des § 219a StGB wird seit dem Urteil des Amtsgerichts Gießen im Fall Hänel kontrovers diskutiert. Der Schutz des werdenden Lebens ist ein sittlich und ethisch sehr ernstes Thema, dem eine verantwortungsbewusste Diskussion vorausgehen muss. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, lädt die Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag zum Fachkongress ein.

THOMAE: Mauer in den Köpfen noch lange nicht überall überwunden

An diesem historischen Tag erinnern wir uns an 28 Jahre, zwei Monate und 26 Tage Mauer und das langersehnte Ende des Unrechtsregimes der DDR. Mit der friedlichen Revolution wurde etwas zusammengeführt, was niemals hätte getrennt werden dürfen: die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands. Die erzwungene Trennung von Familien und Freunden hat nicht nur sichtbare Spuren hinterlassen, sondern auch eine Mauer in den Köpfen der Menschen errichtet. Manche Folgen der deutschen Trennung sind immer noch nicht überwunden. Es ist wichtig, die Erinnerung und Aufklärung über das DDR-Regime aufrecht zu erhalten.

THOMAE: Zahlen der Bundesregierung sind mangelhalft

Die Antwort der Bundesregierung offenbart, dass sie auch im Jahr 2018 noch nicht in der Lage ist, hinreichend konkrete Zahlen über Familiennachzug, minderjährige Flüchtlinge und ausreisepflichtige Asylbewerber vorzulegen. Dabei ist unklar, ob sie nicht kann oder einfach nicht will. So oder so ist das ein Armutszeugnis.

THOMAE: Risikogruppen stärker in den Fokus nehmen

Die Erkenntnisse der Studie zur Flüchtlingskriminalität zeigen, dass die Probleme von einer bestimmten Risikogruppe ausgehen und nicht alle Flüchtlinge pauschal zu mehr Kriminalität neigen. Doch diese Risikogruppe von jungen Asylbewerbern ohne Zukunftschancen in Deutschland muss der Staat viel stärker in den Fokus nehmen

THOMAE: StPO-Reform in Betracht ziehen

Die Nebenklage ist das im Strafprozess bedeutendste Opferschutzinstrument. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass im Zentrum des Strafprozesses der Angeklagte und die ihm zur Last gelegte Tat steht. Auch kann gesagt werden, dass die Nebenklage in ihrer jetzigen Form mitverantwortlich für die Überlastung unserer Justiz ist. Die Einsetzung von Gruppenrechtsbeiständen, wie sie die Expertenkommission in der letzten Legislaturperiode vorgeschlagen hat ist überlegenswert. Vor dem Hintergrund, Strafprozesse effektiver, zügiger und praxistauglicher zu gestalten sehe ich deshalb noch Handlungsbedarf über die Frage der Rolle des Opfers und seiner Rechte im Strafprozess hinaus. Hier dürfen freilich nicht nur Fragen der Effektivität des Verfahrens im Mittelpunkt stehen. Es muss auch darauf geachtet werden, dass die Rechte des Angeklagten nicht beeinträchtigt werden und mit den Veränderungen des Strafprozessrechts Schritt halten

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Mein politischer Werdegang


Nachdem ich bereits von 2009-2013 Abgeordneter im Bundestag war, werde ich die kommenden 4 Jahre nun wieder mit viel Engagement mitgestalten!

  • 1998

    Tätigkeit als Rechtsanwalt

    Seit über zwanzig Jahren bin ich als Rechtsanwalt tätig. Diese Erfahrung bringe ich tätlich in meine Arbeit im Bundestag ein.
  • 1999

    Eintritt in die FDP

  • 2009

    Einzug in den Deutschen Bundestag

  • 2014

    Einzug in den Kreistag Oberallgäu

  • 2017

    Wiedereinzung in den Deutschen Bundestag

Büro


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Büroleiterin
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Robert Wilke

Persönlicher Referent
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Julia Reichert

Persönliche Referentin
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Michael Käser

Wahlkreisbüroleiter
Fon
(0831) 960 873 - 23
Fax
(0831) 960 873 - 30

Gisela Bock

Mitarbeiterin Wahlkreisbüro

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